Zucchini-Seelachs-Tarte

Ach es ist wieder Früh­ling. Endlich kann man das gute Wet­ter genießen, ohne das schlechte Gewis­sen des Treib­haus­ef­fek­ts zu haben.

Passend zu dem Wet­ter woll­te ich etwas leichteres haben, vielle­icht auch im Hin­blick auf die kom­mende Bikini-Saison. Nein war ein Witz, zum Glück gibt es Bikin­is in jed­er Größe.

Also wie angekündigt heute was leichteres, und zwar die Zuc­chini-Seelachs-Tarte. Für den Teig nehme ich heute mal den Yufka Teig. Türkischer Blät­terteig, gibt es in jedem etwas größerem türkischem Gemüse­händler. Selb­stver­ständlich kann man auch wahlweise auch han­del­sübliche Blät­terteig nehmen.

Den Ofen bei 170 Grad vorheizen.

Die Spring­form mit Back­pa­pier ausle­gen und mit etwas Öl oder But­ter anpin­seln. Dann die erste Schichte Yufka-Teig drauf leg­en. Den Teig mit Öl anpin­seln und wieder eine Schichte drau­fle­gen. Diesen Vor­gang noch zwei Mal wieder­holen, so dass man ins­ge­samt vier Schicht­en hat. Den Teig für etwas 3 bis 5 Minuten in den Ofen back­en.

Jet­zt zur Fül­lung. Ich nehme eine Zuc­chini. Die Zuc­chini waschen und in dün­ne Scheiben schnei­den. Die Scheiben gle­ich­mäßig in etwas Öl anbraten.

Eine große Fes­tkochen­de Kartof­fel schälen und in ganz dün­ne Scheiben schnei­den.

200 Gramm Seelachs­filet in dün­ne Streifen schnei­den.

Den Teig aus dem Ofen nehmen. Zunäch­st mit den Kartof­felscheiben ausle­gen. Bissl Salz drauf. Dann den Seelach. Und zum Schluss die Zuc­chini.

200 ml Milch, wahlweise Sah­ne, mit 2 Eiern verquir­len, etwas Pfef­fer, vielle­icht noch ital­ienis­ches Gewürz rein und über die Tarte gießen.

Das fer­tige Kon­strukt für 40 Minuten in den Ofen schieben.

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Die fer­tige Tarte noch etwa 30 Minuten ste­hen lassen. Und viel Spaß beim Schlem­men.

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