Hüftgold in Düsseldorf

Heute mal eine Tarte im gaaaaaanz weit­en Sinne.

Seit eini­gen Jahren verän­dert sich das Stadt­bild zuse­hends. Vor allem die Ein­flüsse und die Essen­strends aus den USA lassen die üblichen, vollges­pack­ten Pommes­bu­den ver­schwinden und stattdessen schießen qui­etschbunte Läd­chen aus dem Boden, die einen auf Retro machen und ver­suchen, einem über­treuerten Süßkram anzu­drehen. Das Süßzeug wird fer­tig geliefert und von irgendwelchen Aushil­f­skräften aufge­back­en, Liebe und Hingabe sind da eher Fehl am Platz, alles schmeckt irgend­wie gle­ich und irgend­wie nach irgend­was.

Daher bin ich froh, euch heute mal einen kleinen Laden in Düs­sel­dorf-Flingern vorzustellen, der seine Kuchen noch selb­st backt und auf seine unkon­ven­tionelle Art der son­st so spießi­gen Stadt eine Stück Cool­ness ver­lei­ht. 🙂

Das Café Hüft­gold in der Ack­er­straße 113. Der Schoko­ladenkuchen ist die Sünde wert und abso­lut empfehlenswert.

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